„Die Schlacht von Versailles“ war eine Modenschau, die 1973 in Versailles, Frankreich, stattfand und bei der fünf amerikanische Designer gegen fünf französische Designer antraten. Die amerikanischen Designer, darunter Anne Klein, Halston, Oscar de la Renta, Stephen Burrows und Bill Blass, galten als innovativer und weniger traditionell als die französischen Designer: Yves Saint Laurent, Hubert de Givenchy, Emanuel Ungaro, Pierre Cardin und Christian Dior. Letztendlich gewannen die amerikanischen Designer den Wettbewerb und festigten damit ihre Position in der Modewelt. Das Ereignis erregte große mediale Aufmerksamkeit und gilt als Wendepunkt in der Modegeschichte.
Im Spiel „Die Schlacht von Versailles“ schlüpfen die Spieler in die Rolle des Teams Frankreich und der USA, die sich durch das Ausspielen von Aktionskarten gegenüberstehen, um ihre schönsten Kleider zur Schau zu stellen, die beliebtesten Prominenten anzulocken oder zu ärgern ein Gegner, indem er Klatsch verbreitet. Sie konkurrieren auch darum, mehr zum Wiederaufbau des Schlosses von Versailles beizutragen als ihr Gegner.
Der französische Spieler hat fünf Aktionen pro Runde, was zu seiner klassischen, aber zu langen Show (2 Stunden und 30 Minuten) passt, während der amerikanische Spieler nur drei Aktionen pro Runde hat, weil seine Show frisch, innovativ und kurz war (nur). 37 Minuten).